{"id":98,"date":"2012-04-09T18:39:34","date_gmt":"2012-04-09T18:39:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ichomat.de\/?p=98"},"modified":"2017-02-02T16:19:18","modified_gmt":"2017-02-02T16:19:18","slug":"klimaanlage-auf-27-grad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ichomat.de\/?p=98","title":{"rendered":"Klimaanlage auf 27 Grad"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Trotz Streik am Flughafen kamen wir &#8211; Sven Holgersson und ich &#8211;\u00a0ohne Probleme nach Minusgraden zu Hause in einem Land an, in dem es 31 Grad im Schatten zu ertragen galt.<\/p>\n<p>Schon die Temperaturunterschiede geben einen zaghaften Hinweis darauf, dass der Flug lang gewesen sein musste. Die ca. 11 Stunden konnten nicht mit dem Betrachten der Snoopy-Kissen der Luftfahrtgesellschaft oder dem Verarbeiten des Gel\u00e4chters von franz\u00f6sischen Reisenden am Flughafen \u00fcber einen dort Angestellten aus Amerika namens Hr. Olala vollends ausgef\u00fcllt werden. Nur gut, dass der Hinflug ein Nachtflug war. Ich bef\u00fcrchtete vor dem Schlafen allerdings,\u00a0dass die \u00fcblichen Situationen am Flughafen mich im Traum noch einmal heimsuchen w\u00fcrden. Ein Nichterreichen der Traumphase bewahrte mich jedoch vor dem nochmaligen Erleben des m\u00f6glichst cool erscheinen wollenden Typens mit hochgestelltem Kragen und vor den krampfigen Gespr\u00e4chen zwischen Reisenden (im Folgenden XY), die sich gegenseitig Tipps geben wollten, dies aber nicht schaffen konnten, da alle das Reiseziel schon kannten. Ich schlief also ohne Traumbel\u00e4stigung und \u00fcberschlief sogar das Angebot von Kopfh\u00f6rern f\u00fcr sage und schreibe 3,50 Euro. Meine normalen und passenden Kopfh\u00f6rer habe ich in den Wachphasen nutzen m\u00fcssen, denn ein Teil der XY-Reisenden sa\u00df in der Reihe neben mir. Nicht nur einmal hatte ich mit offenen Augen einen Alptraum : XY im Urlaub beim Fr\u00fchst\u00fccken an unserem Tisch.<\/p>\n<p>Dann war es soweit. Gl\u00fccklich \u00fcber den hinter uns liegenden Flug, \u00fcber das sch\u00f6ne Wetter, die fr\u00fche Stunde und mit Vorfreude auf den Urlaub standen wir entspannt aber mit schmerzenden Hinterteilen in der Schlange f\u00fcr die Passkontrolle. Mehrmals fragten\u00a0die hinter uns stehenden XY laut, warum es so lange dauert&#8230; Noch nie h\u00e4tten sie erlebt, dass es so lange dauert&#8230; warum dauert es blo\u00df so lange &#8230; noch nie&#8230; Mir lag auf der Zunge, dass ich im Urlaub wahrscheinlich nicht fr\u00fchst\u00fccken werde. Da Sven Holgersson diese Kundgebung ohne Erl\u00e4uterung nicht h\u00e4tte verstehen k\u00f6nnen, sprach ich meine Gedanken nicht aus.<\/p>\n<p>Mit einem Kleinbus wurden wir\u00a0zu unserem kleinen Hotel gefahren &#8211; ohne auch nur eine Person der XY-Reisenden. Meine M\u00fcdigkeit wurde durch die Freude dar\u00fcber g\u00e4nzlich ausgeschaltet. Ich sagte Sven Holgersson strahlend, dass ich mich auf \u00a0s\u00e4mtliche Fr\u00fchst\u00fccke im Urlaub freuen w\u00fcrde und staunte dann auch &#8211; aber \u00fcber den blauen Himmel, die W\u00e4rme, die farbenpr\u00e4chtige Natur, die Rohrzucker &#8211; und Teeplantagen und die sichtbaren unterschiedlichen Glaubensrichtungen der Einheimischen. Im Hotel angekommen tranken wir todm\u00fcde den fruchtigen Begr\u00fc\u00dfungstrunk und lauschten fast teilnahmslos den Informationen \u00fcber das Hotel. Auf die Frage &#8222;Any questions ?&#8220; antworteten wir wie aus einem Munde mit &#8222;No thank you.&#8220;. Fragen anderer waren nicht zu bef\u00fcrchten, denn wir waren die einzigen Neuank\u00f6mmlinge.<\/p>\n<p>Nach der Willkommensdusche und der Inspektion des Wohnbereiches ging es uns soweit gut, dass wir zur weiteren Erkundung das Hotelgel\u00e4nde verlie\u00dfen. Keine 5 Minuten dauerte es bis zum Meer, welches wir nun erstmalig mit den F\u00fc\u00dfen begr\u00fc\u00dfen konnten. Die Gestade war ein Traum. Unser weiterer von der Sonne begleiteter Fu\u00dfmarsch f\u00fchrte uns nicht zuf\u00e4llig zu einer Tauchbasis. Da niemand ausser uns in dieser kleinen und chaotisch anmutenden Basis anwesend war, gingen wir wieder, um unseren Hunger zu stillen. Wir landeten an einer kleinen reich verzierten Kochbude am Strand und warteten bereits urlaubsentspannt ca. 1,5 Stunden auf unser Essen. F\u00fcr wenig Geld hatten wir uns &#8222;Krebs-Curry&#8220; bestellt. Wir waren erstaunt als die K\u00f6chin uns das Essen an den Biertisch brachte. Sie kam und ging nicht nur einmal. Die gro\u00dfen Teller waren mit Klecksen von Kartoffelsalat, Blattsalat, Kohlsalat und etlichen kleinen Krebsen mit brauner Currysauce garniert. Ob des fehlenden Platzes f\u00fcr den Reis auf den Tellern kam dieser in einer Extrasch\u00fcssel. Auch die von uns bel\u00e4chelten Zitronenwassersch\u00e4lchen kamen mit etlichen Servietten extra. Der Verlauf des Essens wurde durch einen Tipp der K\u00f6chin unterbrochen. Der Tipp bezog sich auf die Krebse. Der Anweisung folgend bissen wir direkt in die Krebse hinein und siehe da &#8211; \u00a0so waren sie essbar. Dann eben mit Panzer. Fast h\u00e4tten wir nach noch mehr Servietten und Zitronenwasser fragen m\u00fcssen. Ges\u00e4ttigt konnten wir uns anschlie\u00dfend zum Tauchen anmelden.<\/p>\n<p>Abends waren wir etwas zu fr\u00fch beim Buffet. Unser abendliches Ansto\u00dfen auf den Urlaub zogen wir kurzentschlossen \u00a0und unbedacht\u00a0vor. Meinen Cocktail hatte ich mir gr\u00fcnlich vorgestellt. Der Saft war aber so minimal in dem Curacao, dass er eine Farbver\u00e4nderung nicht bewirken konnte. \u00a0Es war letztlich kein w\u00fcnschenswerter Zustand, sich nicht mehr n\u00fcchtern an einem Buffet selbst bedienen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen &#8211; auch die verspeisten Krebse tauchten in meinen Tr\u00e4umen nicht auf &#8211; \u00a0sahen wir nicht nur, wie die Tochter einer Urlauberfamilie versch\u00e4mt ein mitgebrachtes Nutella-Familienglas auf den Tisch stellte sondern wir wurden auch p\u00fcnktlich vor dem Hotel mit all unserem Tauchger\u00f6del von einem Mitarbeiter der Tauchbasis abgeholt. Unser erster Eindruck der Basis best\u00e4tigte sich als wir bereits im fahrenden Tauchb\u00f6tchen sa\u00dfen und immer noch nicht wussten, wer von den anderen Anwesenden\u00a0ein Guide sein sollte. Entspannt lie\u00dfen wir alles einfach geschehen. Wom\u00f6glich etwas zu entspannt, denn wir verga\u00dfen beide unsere Computer an der Basis. Nur gut, dass wir wider aller kompakter Technik Finnimeter extra angeschlossen haben und die Uhr von Sven Holgersson einen Tiefenmesser hat. Wir konnten also abtauchen. Jemand anderem ist an unserer Ausr\u00fcstung nichts aufgefallen. Auch unter Wasser war es ca. 25 Grad w\u00e4rmer als zu Hause. Wirklich farbenpr\u00e4chtig war es unter Wasser nicht &#8211; aber was zu sehen war, konnte durchaus genossen werden. Nach den Tauchg\u00e4ngen wurde uns angeboten, uns wieder zum Hotel zu fahren. Dankend lehnten wir ab, denn wir wollten auf dem Weg zur\u00fcck etwas essen. Durch das Untersch\u00e4tzen beziehungsweise v\u00f6llige Verdr\u00e4ngen von Parametern wie Tragelast (Kameras), Sonneneinstrahlung, W\u00e4rme und der Wegstrecke kamen wir irgendwann mit gef\u00fcllten M\u00e4gen und nach einem Obsteinkauf am Stra\u00dfenrand v\u00f6llig erledigt im Hotelzimmer an. Uns wurde bewusst, dass wir diesmal etwas l\u00e4nger brauchen w\u00fcrden, um uns an das Klima zu gew\u00f6hnen. Farblich ver\u00e4ndert und reichlich eingeschmiert mit Aftersun a\u00dfen wir abends im Hotel k\u00f6stliche Speisen und freuten uns auf weitere\u00a0Tauchg\u00e4nge, auf Erkundungen der Insel und auf abendliche Sun-down-Aufenthalte am Strand.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich sahen wir in den folgenden Tagen das erste Mal Fl\u00fcgelrossfische unter Wasser, versuchten Rechts-vor-Links-Regeln umgekehrt f\u00fcr den herrschenden Linksverkehr anzuwenden, waren froh \u00fcber die Automatik des Mietwagens und staunten nicht schlecht \u00fcber das, was die Insel zu bieten hat.<\/p>\n<p>Beim Betreten des Botanischen Gartens wurde uns ein deutschsprachiger Guide angeboten. Aus Erfahrung lehnten wir das g\u00fcnstige Angebot nicht ab und schlossen uns einer kleinen Gruppe an. Es stellte sich heraus, dass es keine Gruppe von ausschlie\u00dflich Deutschen war. So\u00a0hatten wir immer noch die Chance, seine Erkl\u00e4rungen auf einer anderen seiner 3 Sprachen zu verstehen, wenn das Deutsche unverst\u00e4ndlich war. Als wir beim Lotusteich ankamen h\u00e4tte er chinesisch sprechen k\u00f6nnen. Es bedurfte keinerlei Beschreibung der Eigenart der Bl\u00e4tter, denn es fing zur Demonstration an zu regnen. Beeindruckt von rosafarbenen Eiergelegen der Wasserschnecken, Ein-Tages-Bl\u00fcten, die \u00fcber den Tag die Farbe wechseln und von einer Baumart, die m\u00e4nnliche und weibliche B\u00e4ume aufwies, verlie\u00dfen wir den Park durch die Sonne wieder fast im trockenen Zustand.<\/p>\n<p>Von Eindr\u00fccken und der W\u00e4rme erledigt kam es ab und an vor, dass man uns am Pool liegen sehen konnte. Auch dort gab es einiges zu beobachten. Zum Beispiel Hirtenstare, die vermutlich ihren weiteren Tagesablauf diskutierten. Einer sa\u00df daf\u00fcr auf einer R\u00fcckenlehne eines Pool-Stuhles und leitete die Diskussion. Die anderen 3 waren offensichtlich und h\u00f6rbar nicht alle seiner und einer Meinung. Aufgeplustert und mit den Fl\u00fcgeln gestikulierend machten alle nacheinander der eigenen Meinung Luft. Die Diskussionsrunde l\u00f6ste sich auf, indem 2 davon flogen und 2 davon spazierten. Dieses merkw\u00fcrdige Verhalten erinnerte uns an ein weiteres Tier, welches sich merkw\u00fcrdig verhielt.\u00a0Unter Wasser kam aus der Ferne ein Fledermausfisch auf Sven Holgersson zugeschwommen. Es schienen die Farben des Kamerageh\u00e4uses zu sein, die den Fisch denken lie\u00dfen, ein Artgenosse sei anwesend. Der Fisch erz\u00e4hlte unh\u00f6rbar ganz viel und machte dem Ger\u00e4t sch\u00f6ne Augen. Dies dauerte minutenlang an &#8211; bis ein wirklicher Artgenosse auftauchte. Als ob der Fledermausfisch einen Schreck bekam, harrte er erst in einer Art Starre aus, um dann doch gl\u00fccklich mit seinem neuen Kumpel von Dannen zu schwimmen. Wir verkniffen es uns, l\u00e4chelnd und dankbar um die sch\u00f6nen Aufnahmen, hinterher zu winken.<\/p>\n<p>Nicht nur die Tierwelt ist im Urlaub anders als zu Hause sondern auch die Probleme der Gartenbesitzer. So hatte der Chef der Tauchbasis einen \u00dcberhang an Mangos und verteilte einige unter den G\u00e4sten. Auch die Welt der Dekoration weist hier und da Unterschiede auf. Die vermeintlich leere Vase in unserem Badezimmer zum Beispiel stellte sich als Zahnputzhalter heraus und das daneben stehende Cola-Glas als Vase. Wenn man dann abends an der Bar seinen Cocktail aus einem Cola-Glas trank, konnte man sich ein Schmunzeln erst noch verkneifen &#8211; bei Einsetzen der Wirkung des Alkohols aber nicht mehr. Die Idee, dass man doch das Linksfahren zun\u00e4chst per pedes \u00fcben sollte, sorgte bei Verdeutlichung der Umsetzungsm\u00f6glichkeiten samt Beifahrer f\u00fcr zus\u00e4tzliche alkoholisierte Lachanf\u00e4lle. \u00a0Auch die von uns obendrein noch einmal in Worte gefasste Bonus-Geschichte unseres Mietwagens stie\u00df bei uns ebenfalls auf Empfindungen, von denen man sich nur lachend befreien kann. \u00a0Der Autoschl\u00fcssel war leer war und wir standen ungl\u00e4ubig hinter dem Wagen und vor einem Problem. Unter Nutzung des normalen Schlosses lie\u00df sich der Wagen zwar \u00f6ffnen &#8211; aber mit dem Ergebnis, dass die Alarmanlage anging. Und wo ? Mitten im Naturschutzpark. Gef\u00fchlte Stunden sp\u00e4ter und nach Durchlesen der Betriebsanleitung war aus unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden nicht nur der Alarm bald aus sondern auch die Wegfahrsperre wieder aufgehoben. Wir konnten uns nach tats\u00e4chlich ca. 10 Minuten vom Ort des Geschehens entfernen &#8211; das Piepen der Alarmanlage immer noch in den Ohren &#8230; und in den R\u00fcckspiegel blickend. Wir hatten irgendwie die Bef\u00fcrchtung, dass sich eine w\u00fctende Tierhorde an uns r\u00e4chen will und daf\u00fcr in jeder Sekunde aus dem hinter uns liegenden Wald st\u00fcrmen w\u00fcrde.An einem sp\u00e4teren Besichtigungspunkt konnte uns schlie\u00dflich ein Schildkr\u00f6ten-Matsch-Pupser wieder schmunzeln lassen. Die T\u00f6ne der Alarmanlage waren nun g\u00e4nzlich aus unseren Ohren verschwunden.<\/p>\n<p>Die Hitze l\u00e4hmte uns in manchen Vorhaben. Auch Tiere suchten \u00fcberwiegend Schatten. F\u00fcr einen dog war es ebenfalls zu hot. Er fand einen draussen stehenden Ofen ohne Klappe und legte sich ins Dunkle. Guten Mutes gingen wir eines Abends los, um am Strand spazieren zu gehen. \u00a0Noch vor Betreten des Strandes landeten wir aber auf einer Bank im Schatten und genossen einfach die Aussicht. Zumindest versuchten wir dies, denn eine ostasiatische Gro\u00dffamilie &#8211; bewaffnet mit kleinen extra Sitzgelegenheiten &#8211; \u00a0versuchte krampfhaft und laufend die allerallerbeste Bank zu finden. Die Hitze schien ihnen nichts auszumachen.<\/p>\n<p>Einmal schlief Sven Holgersson l\u00e4nger als ich. Ich weckte ihn nicht auf sondern vertrieb mir die Zeit auf dem Balkon. Irgendwann sah ich durch die Scheiben, dass er seine Sportsachen anhatte und sich winkend zum Laufen verabschiedete. In der Dunkelheit kam der Sportler wieder. Mit erstauntem Gesichtsausdruck machte er die Balkont\u00fcr auf und fragte mich, ob es sonst um diese Zeit auch noch dunkel gewesen w\u00e4re. Ich antwortete einfach mit ja und dachte mir, dass er wohl seine Wortwahl nach der Anstrengung nicht mehr ganz im Griff haben konnte. Sven Holgersson holte sich etwas zu trinken und setzte sich mit auf den Balkon. Er berichtete erstaunt, dass am Strand total viel los gewesen sei und am Hotelpool zwei auch schon Cocktails serviert bekommen haben. Er bewertete dies als &#8222;verr\u00fcckt&#8220; und ging duschen. Ich blieb etwas ratlos zur\u00fcck und h\u00f6rte, wie er kurz darauf sein Duschen unterbrach. Er stand pl\u00f6tzlich neben mir und sagte ganz leise, dass es ja abends sei. Bevor ich ihm zustimmte, sagte ich ihm, dass ich anfangen w\u00fcrde, mir Sorgen um ihn zu machen. Alles war aber halb so wild, denn er dachte nach seinem langen Mittagsschlaf, dass es morgens und nicht abends sei. Er h\u00e4tte sich schon gewundert, was ich so fr\u00fch auf dem Balkon mache &#8230; und dar\u00fcber, dass ihm nicht eingefallen ist, was er am vergangenen Abend gemacht h\u00e4tte. Ich sagte &#8222;Guten Morgen&#8220; und meinte, dass er am Fr\u00fchst\u00fccksbuffet sich nicht \u00fcber die Salatbar wundern sollte. Ausserdem h\u00e4tten wir wohl wirklich Pech mit dem Wetter &#8211; so dunkel um diese Uhrzeit &#8211; das k\u00f6nne nur auf ein riesiges Unwetter hindeuten. Nach dem Abendessen bestellte ich mir einen Tequila Sunrise.<\/p>\n<p>Sven Holgersson hatte durch seine Aktion letztendlich 2 zus\u00e4tzliche Urlaubstage &#8211; ich nur den 29.2..<\/p>\n<p>Wieder zu Hause angekommen waren wir froh, zumindest durch Einschalten der Heizung ca. 27 Grad W\u00e4rme erleben zu k\u00f6nnen. Mittagsschl\u00e4fchen fallen aus Zeitmangel aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Trotz Streik am Flughafen kamen wir &#8211; Sven Holgersson und ich &#8211;\u00a0ohne Probleme nach Minusgraden zu Hause in einem Land an, in dem es 31 Grad im Schatten zu ertragen galt. 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